Teutschen ApoteLen. z
tsetwol / obgenanter schärpff hal-ben/innerhalb vnnd ausserhalb desleibs/ dardurch er auch den bauch»zum stülgang reyyet,treibet aber vilmehr/vnnd beweget den Harn öreff-riglich.
Honig ist vber die maß nüy vnndgüt altm betagten lcuten / welichenaturkalt seind/ Derv!sach halbauch) Democritys dertreflich philosophus geantwort hat/als er gefra-get ward/wie sich) der menshaltenoder wes er sich sonderlichen ge-brauchen müst daß er in gesundheitlaug lebte/vnnd vil jar rüwig erlan-gen m^chte^ So er den eussern leibmit wermendcmäl/aberdcnjnnernmit Honig wol salbte. Aber welchehiyiger Complexion seind / densel»bigen ist der Honig nicht nüy/son-dern schädlich / dann er verwandletsich nach der gemeinen regel der Ar-yet/ in gallen oder hiytge schärpff«Cholerische feuchte. N?o auch derHonig vo! sich selbst on )üsa«z gesor-ten/rvircket er schärpffer/ füret oder >
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