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Zlncum chloratum.
*Xerase s. S. 151.
*Xero!orni s. Bismutum, S. 79.
*Yohimbinum. Alkaloid aus der Rinde des Yohimbehe-baumes in Deutsch-Kamerun. Seidenglänzende, weißeNadeln, in Wasser fast unlöslich, leicht löslich in Alkohol,Äther, Chloroform.
* Yohimbinum hydroehloricum. Leicht löslich in Wasser,unbegrenzt haltbar. Bewirkt Hyperämie der Genital-organe ohne Anregung der Libido sexualis, daher Mittelgegen paralytische und nervöse Impotenz, bei Amenorrhoeund Aplasie der weiblichen Genitalien. Nicht bei Ent-zündungen der Unterleibsorgane und Nephritis. 1 cgf 40 ^,1 dg 3,10 JH.
Innerlich: 0,005 3—4mal tägl., in Tabletten imganzen 10—20mal. Bestandteil zahlreicher gegen Impotenzempfohlener Geheimmittel. — S. auch Vasotonin, S. 392.Subkutan: 0,1 : 10,0 kochenden sterilisierten Wassers,nur eine Woche haltbar. D. ad vitr. fusc. y 2 —1 Spritzean der Innenfläche der Oberschenkel, anfangs 3mal tägl.,dann seltener. Anästhesiert ähnlich wie Kokain.*Zebromal s. S. 37.
Zedoariae rhiZOtna, Zitwerwurzel (von Curcuma Ze-doaria). Conc. et gr. modo pulv. 10 g 10 ,Sj, 100 g 70 ,9),pulv. 10 g 10 3f. Amarum. Vgl. Tinctura amara, S. 175.
*Zeozon (Kopp und Joseph, Berlin), ein Äskulin-derivat (Methylumbelliferon und TJmbelliferonessigsäure),das die ultravioletten Strahlen des Sonnenlichtes absorbiertund deshalb gegen Gletscherbrand dient. Als Salbe inTuben und als Zeozonwasser.
*Zincopyrin s. unter Zincum chloratum.
ZillCUlll acetiCUm, Zinkacetat. Weiße glänzende Blätt-chen, löslich in 3 T. Wasser. 10 g 10 S,, 100 g 85 ^.Innerlich: 0,05—0,1 mehrmals tägl. in Pillen oderLösung, bei Epilepsie, Delirium tremens, selten.
Äußerlich: als Adstringens zu Augenwässern in0,1 — 0,3% Lösung und zu Injektionen bei Gonorrhöe0,25-0,5 : 100.
Zincum Chloratum, Zinkchlorid, Chlorzink. Weißesan der Luft zerfließendes Pulver oder kleine weiße Stangen,in Weingeist und in Wasser leicht löslich. Antisepticum,in konzentrierter Lösung ätzend. 10 gr 10 ,3), 100 g 55 Bi,200 g 95 £x, 500 gr 1,90 ,!(..
Äußerlich: zu Wasch- und Verbandwasser fürreine Wunden 0,2 — 1%; für jauchige Wunden und Ge-schwüre 2 — 10%, zu Augenwasser 0,02%, zu Injek-tionen in die Harnröhre bei Gonorrhöe 0,05—0,1%,