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Pastilli.
durch Mischen eines oder mehrerer pulveriörmiger Arznei-mittel mit öl, Fett, Wachs, Ceresin, Vaselin, weißemLeim, Wasser oder anderen Stoffen hergestellt.
Pasten zum inneren Gebrauch, auch Pulpen und
Konserven, sind feste oder teigartige Zubereitungen von
meist zäher Beschaffenheit.
Pastilli, Pastillen. Arzneizubereitungen, zu deren Her-stellung die gepulverten und nötigenfalls mit Binde- oderAuflockerungsmitteln gemischten Stoffe entweder un-mittelbar durch Druck oder nach Überführung in einebildsame Masse in die gewünschte Gestalt (Scheiben,Tabletten, Täfelchen, Zylinder, Kegel, Kegelabschnitte)gebracht und erforderlichenfalls mit Zucker, Schokolade,weißem Leim, Hornstoff oder anderen Stoffen über-zogen werden.
Schokoladenpastillen werden aus einer Mischung derarzneilichen Stoffe mit geschmolzener Schokoladenmasse,die aus Kakao und Zucker angefertigt wird, hergestellt.
Jede Pastille muß, wenn nicht etwas anderes vor-geschrieben ist, 1 g schwer sein. — Bereitung: bis 10 Stück50 $, für die weiteren 10 Stück 30 ,3,.Pastilli Hydrargyri bichlorati s. S. 187.Pastilli Santonini s, S. 118.*Pearsonsche Flüssigkeit s. S. 55.*Pegnin s. S. 16.*Pclleticrinum s. S. 177.*Pellidol s. Scharlachrot.
*Penghawar-Yambi. Goldgelbe, weiche Wolle, Spreuhaarevon den Blattansätzen verschiedener Farne.
Äußerlich: als blutstillendes Mittel aufgelegt. Veraltet.Pcpsinum s. S. 272.*Pcrcutilan s. Ungucnta.*Perhydrit s. S. 198.*Perhydrol s. S. 197.*Pcristaltik-Hormon s. S. 273.*Pcristaltin s. Rhamnus.*Peronin s. S. 264.*Pcrtussin s. Thymi herba.*Pcrugen, *Peruol, Pcruscabin s. S. 66.Pestserum s. Serotherapie,