Jaborandi folia.
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Veilchenwurzel. Aromaticum. Zu-Species, zum Bestreuen von Pillen.pulv. 10 g 20 ,5,.
Iridis rhizoma.
satz zu Pulvern,
10 g 15 ,5,, 100 g 1,20
Irrigal-Tabletten s. S. 30.
*Isoform s. Joduni, S. 222.
*Isophysostigmin s. S. 90.
*Isopral s. S. 202.
*Istizin s. Purgantia synthct.
*Itrolum s. Argen tuin, S. 50.
"Jaborandi lOÜa. Kräftiges DiaphoreticumvxidSialagogum,aber mit unangenehmen Nebenwirkungen, KopfschmerzenErbrechen, Durchfall, Erregung der Darm- und Uterus-Muskulatur, Herzschwäche und Kollaps. 10 g 10 ,5),100 g 85 ,5).Piloearpinum hydrochloricum, Pilocarpinhydro-chlorid. Hygroskopische, weiße Kristalle, löslich in Wasserund in Alkohol. Alkaloid aus Eolia Jaborandi, hat dieselbeWirkung, aber seltener die unangenehmen Nebenwirkungen.Zu vermeiden bei Herzschwäche, Lungenödem und beiSchwangerschaft, da es Abort begünstigt. Gegengift:Atropin. 1 cg 5 ,Sj, 1 dg 20 ,3,, 1 g 1,65 M.
Innerlich: mehrere stündliche Gaben von 0,01, Max.-Dos. 0,02! 0,04!, in Lösung oder Pillen. Besser subkutan0,2 : 10,0 Aq., davon %—1 Spritze, Kindern bis zu zweiJahren subkutan 0,001, innerlich doppelt soviel, Säuglingeny 2 mg subkutan. Die Wirkung tritt oft schon nach wenigenMinuten ein und hält 1—2 Stunden an; die abgesonderteSchweißmenge kann bis zu 1 l betragen.
1. um dem Körper durch Schweiß und Speichel Wasserzu entziehen, so bei Hydrops der Nephritiker undHerzkranken,
2. zur Beförderung der Aufsaugung pleuritischer Ex-sudate,
2. bei Urämie,
4. bei chronischer Quecksilber- und Bleivergif-tung, um die Gifte mit Schweiß und Speichel auszu-scheiden,
5. im Beginn akuter katarrhalischer und rheuma-tischer Erkrankungen, zur Beförderung der Expekto-ration bei Bronchitis und zur Lösung der Membranen beiDiphtherie,
6. zur Anregung der Wehentätigkeit,
7. bei konstit. Syphilis, Psoriasis, Prurigo, Ekzem,Urticaria u. a. Hautkrankheiten,
Dornblüth, Arzneimittel. 12. Aufl.
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