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Absinthium.
Innerlich: 1,0—2,5 mehrmals täglich in Pulver,Spezies, Dekokt oder Infus (5,0—10,0:100); auch mit Weinmazeriert. ( Wermutweine als Stomachica sind Volksmittel.Der mehrwöchige medikamentöse Gebrauch kann anhaltendeÜbelkeit und Schwindelanfälle hervorrufen, der gewohnheits-mäßige Genuß kann zur Epilepsie führen.)
Elixir amaruni. Extr. Absinth. 10, Elaeos. Menth..Tinct. amar., Tinct. aromat. ana 5, Aq. 25, 10 g 45 ,3),100 g 3,50 M.
Innerlich: 3—4mal tägl. 1 Tee- bis % Eßlöffel reinoder in Wasser vor der Mahlzeit.Aretanilidum s. unter l'henaeetin.
AcetOniim. Wasserhelle Flüssigkeit, löslich in Wasser.brennbar. 100 g 1,30 Jl, 200 g 2,00 .11, 500 g 4,60 ./(-.
Innerlich: bei Phthisis der Atmungsorgane 5 bis15 Tropfen ohne Beimischung; auch als Nervinum IhmNeurosen empfohlen. Entbehrlich.
Äußerlich zu Inhalationen in zerstäubter Form0,1—1,0 : 100 Aq. oder in Dampfform auf Watte ge-träufelt. Auch mit Öl als Liniment zu Einreibungen.
Rp. Acetoni
Ol. Olivaruni ana 5,0M. i. Hnimentum
S. Zum Einreiben bei rheuma-tischen Schmerzen.
*Aeetopyrimiu) s. L'yrazolon.
AcetUITl. Essig. Gehalt 6% Essigsäure. 100 g 15 ,5,.200 g 30 $, 500 g 60 ^).
Innerlich: zu Saturationen, 100,0—150,0:1 LiterWasser als kühlendes Getränk bei Fieber, bei Vergiftungdurch Alkalien, namentlich Lauge, alle 10 Minuten 1 Eß-löffel voll.
Äußerlieh: zu Waschungen und Umschlägen beiNachtschweißen, Fieber; zu Klistieren (2—5 Eßlöffel : 200,0Wasser oder Kamillentee) bei Oxyuren; zu Injektionen beiBlutungen, Nasenbluten usw., zu Räucherungen in Kranken-zimmern (Besprengung des Fußbodens oder heißer Platten).
Acetum aroniatieuin. aromatischer Essig, Essigniazeration aus verschiedenen aromat. Mitteln. Klar, farb-los, sauer und würzig riechend. Mit Wasser in jedem Ver-hältnis mischbar. 100 g 45 ^, 200 </ 85 ,9), 500 g 1,70 Ji .Innerlich selten zu Saturationen. Äußerlich wie Essig.
Aciduni acotieum. Essigsäure, Eisessig. Stechendriechende Flüssigkeit. Gehalt mindestens 96 % Essigsäure.