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Neu-entdeckte Heimligkeiten des Frauenzimmers : bestehend in 3 Theilen, wovon der erste eine vollkommene Beschreibung von Erzeugung der Menschen, sambt der Natur, Schönheit, Eigenschafft, Gebrechen und Zufällen. 2. Auserlesene curieuse erörterte medicinische und physicalische Fragen, sambt den neuesten Observationibus. 3. Von der Diaet, rechtem Gebrauch der Speise und Tranck
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der Sonnen und des Mondes. siZ

weil alles mitFeuchtigkeit erfüllet ist. Das FleischworaufderMond scheinet, wird eher riechend,unddie Leute, aufweiche im Schlaffdie StrahlendesMonden fallen, bekommen eine bleiche Farbe,Hauptweh, auch wohl gar Lpilepli^m; Denn erverderbet die Nerven, feuchtet das Gehirn zu sehr,machet die Leute dumm und unverstandig.

Der Mond verursachet serner den Ab-und Zu-lauffdesMeeres; Denn man siehet,daßwenn derMond ein Vierthel oder halb ist,es sey nun imZu-oder Abnehmen, daß dasMeer nirgend sich erhebe,oder anlauffe an irgend einem Ufer. So bald eraber voll oder neu ist, so erhebet es sich am sehrsten.Wenn der Mond denErdboden am nächsten ist,sobeweget er dasWasser desMeeres; Und wenn derMond im Aufgang, so laufft dasMeer an in der-selbigen Gegend, gegenAufgang, und laufft in denOertern gcgenNiedergang. Wenn aber derMondkömmt gegen Niedergang,so erhebet sich dasMeerin.den Oertern gegen Niedergang, läufft daselbstan,wiewol einmal sehrer, einmal weniger, nach-dem der Mond viel Schein hat, welches die an derSee wohnhafft, am besten wissen.

Gleichwie die Sonne aus dem feuchten GrastdasWasser an sich zeucht, auch aus dem Meer,Seen und Pfützen, davon Hernachmals derNegenkömmt; Gleichwie, sage ich,unterschiedlicheKrau-ter,durch Krafft und Würckung derSonnen,wel-che ihre Feuchtigkeit an sich nimmt, in einen Cir-ckel umgettieben werden, und dem Sonnenscheinvon Aufgang bis zum Niedergang, mit ihrenBlu«nim nachfolgen, als die Sonnen-Blume, Neiior-Kk 4 ropium