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Neu-entdeckte Heimligkeiten des Frauenzimmers : bestehend in 3 Theilen, wovon der erste eine vollkommene Beschreibung von Erzeugung der Menschen, sambt der Natur, Schönheit, Eigenschafft, Gebrechen und Zufällen. 2. Auserlesene curieuse erörterte medicinische und physicalische Fragen, sambt den neuesten Observationibus. 3. Von der Diaet, rechtem Gebrauch der Speise und Tranck
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Cap.XXXVil. Von geräucherten und«. 513

dem nur eine Senn-Ader, viel weicher, als irgendeinKnorpel,durch welchen sie sich so behende bewe-gen, einkrummen, einziehen, ausstrecken, hüpffenundHringen können. Sie kriechen fast fort wiedie Schlangen, und ihre meiste Lebens-Krafft ha-ben sie im Schwantzc. Die Niederlander nennensicPricken,darum,daß sie mit itpem spitzigenMau-le an dieSchiffen nahe, und dieMenschen hart an-fallen und etwas hefftig beissen und stechen, undgleichsam mit Gewalt zu einem einbrechen.

Dieser Fisch, wenn er zuvor geräuchert und ab-gedorret »st, w,e man Heringe, Lachs, Schinckenund dergleichen räuchert, so bleibet er lange gut'Wenn man nun diesen Fisch mit einem Licht an-'zundet,so leuchtet er wie eineFackel, daß man über-all davon sehe« kau.

Diesesgeschicht nun aus keiner andern Ursach,als daß diese Fische durch und durch sehr fett sind,wie man dann stehet, wenn sie auf dem Roste ce-bralen werden, daß sie sich schnell entzünden, wie«el, und lichte Flammen brennen, weswegen siedenn auch, nachdem sie geräuchert, wie ein Wtbrennen, worzu denn auch die Senn-Ader HMwelche gleichsam als ein Dacht, vomHauptd'irchden gantzen Nucken, bis zum Schwantze gehet,daran sich dle Flamme erhalt. " "

Es ist aber, solche auszudörren, die beste Zeit imAnsänge des Frühlings, im Merh und April, auchlm angehenden Herbst, denn da sind sie viel fetteralszurandernIahres-Zeit. '

Das XXXVI ll. Capitel.

Von denen Spiegeln, wie man sich darin-

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