erlrunckeneu Männer und Weiber. 4«Z
nenj Dieweil nun diese alle häusigWasser schöpf-fen, so geschiehels, daß das Weib an ihr sebst, unddurch die Erfüllung des Wassers, am Bauchesck)werer wlrd,aledieManner und im schwimmenden Leib unterwerts kehret. Wenn man EyerinSaltzwasser wirfft,so schwimmen sie zwar.aberder Theil des Eyes, der da gut ist. der sincket zuBoden, der Theil aber, der ledig ist, und nur O-dem an sich hat, als wie man offt in den alten Ev-ern hohle Gruben und Locher findet, wenn mansie auffschläget, derselbe empor schwimmet.
te nicht weitere Glieder, und mehr hohle Gefüssedes Leibes verliehen hätte, wie hätte mögen dasehellcheWerck geschehen?Wo solle dieEmpfäng«nlßunddasKinder-tragen, darinnder Leib imerallmählich zunimt, und die Frucht immer grösserund grösser in Mutter-Leibe wüchset, sich geschickthaben ? Wie tönte einWeib in der ängstigende-durt ihr helffen,darinn dieGlieder desLeides müs»sen ausgedehnet weiden, daß die Frucht zmWeltkommen möge? AufwasArt sollen die Kmder er-nehret werden, wo nicht die Gebähr-Mutter undihreOünge also geschaffen,und dieBrüste d«mas-sen vonGOtt gebildet? Weil demnach derBauchdes Weibes an allen Gliedern weiter umfangen,mehr hohle Gänge hat, und viel Wasser an sichziehen kan, so muß der Theil des Leibes an ihr zuBoden sincken und sich unterwärts kehrender dasmeiste Wasser schöpffet, nehmlich der Bauch.
Hingegen so hat der Mann einen engen Leid,und kleine Wasser-Gänge, welches daher abzu.
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