Noth, und deren Cur.
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solche Zeit hätte ublerviren wollen, da er Lazarumam vierdten Tage von Todten hinwiederum erwe-cket, damit niemand meynen möge, er sey nick)trecht gestorben, oder er habe in einer starckcn Ohn-macht gelegen. Ja es hat der HErr auch bey sei-ner Auferstehung gleichsam beobachten wollen,daß er drei) Tage im Grabe verblieben, ehe er auseigener Macht hervorgebrochen.
Wie nun diese Kranckheit, eine der abscheulich-sten mit ist, welche dem Menschen die Bernunfftberauben, als habe vor nöthig geachtet, dienlicheArtzeney - Mittel darwider anzuführen. Diesel-ben aber können in allen Kranckheiten desHaupts,sicherlich und mit gutem 8ucceK gebrauchet wer-den, nehmlich in schwachemGedachtniß,Schwin-del, Zittern der Glieder, Schlaffsucht, Schlage,Alp-drücken, und nachtlichen PKancalien.
Ob nun wohl unzehliche Artzeneyen darwideraufgezeichnet gefunden werden, so habe,doch vierStück hierinnen absonderlich probat erfunden.(»Die Päonien-Rörner, welche fein voll-kommen und schwächlich sind, denn die rochen ha-ben diese Würckung nicht. Sle haben die Kmfftdie bösen zähen Feuchtigkeiten auszutrocknen.Bey denen Kindern, welche diese Kranckheit nichtallzustarck haben, darffman sie nur an den Halßhengen, oder bey sich tragen lassen; Doch ist, inden Leib genommen, ihreWmckung vortrefflicher.(2)DieMeer,3wiebel,5^v!ll2 genannt, über«trifft noch die Poonien-Körner^ und ist in allenKranckheiten des Leibes, so von zähen Schleim«ndgrodelFeuchtigkeit gesammlet werden,sie mö-gen