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che« versichert, ob wir wohl derer Qvalitater,nicht kenen; Hierin««, sind w«r alle ein»g.daß wireine Seele haben, unter welcher Herrschaft! wirleben; ab« wir wissen nicht, was sie se», dle unsbewegend macht/ und auch wiederum daran ver-hindert, wenn es ihr gefallet. So wissen wir auchihre Resioentz bey uns nicht. Diese Seele kennetalles, sich aber selvsten kennet sie nicht. Sie ist wieein Auge das alle vollkommene Dinge entdecket/aber nicht siebet und weiß, aus was vor Süctenes selbsten zusammen gesetzet. Diese ihre Naturist ein klarer Beweiß, daß sie nach GOttes Bildegemacht ist, welcher selbsten unbegreiffllch ist.
Wir <l«üren uns, zu wissen, daß d« Seeledasjenige sey, das uns macht Leben, Empfinden,Bewegen und Begreiffen: Das sie lst eine8ud-Nanx. welche damit eine andere einmmet, »n allentzHeilen, und daß sie keinen Orth erfüllet, w'eemKörper, diewe«l sie ist unheilbar, sondern daß sienur habe eine Lxcenäirung des Lebens, wie es derheilige äuZuMnuzexprimim, daß sientemals ru»hig, und die Bewegung bey ihr eine solche natür-liche Sache ist, die von :hr nicht zu scheiden, also,daß man sich nicht verwundern muß, wenn sie un-auffyörllch m derWürckuug ist, well sie ihrenUrsprung nimmst von diesem himmlischen Geist/der sie geschaffen hm, und welcher von solcher Ei«genschafft ist, daß er Niemals mäßig sey.
Ihr Ursprung ist so wohl, als idreNamr inStreit gezogen worden;Daher mancherlevMeu-nungenempor kommen, welche hierzu erzkhlen.zuwejtläufftla fallen würden. Ich meines Orts,