des Frauenzimmers.
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solchergestalt vor, daß sie ihre verliebte Lüste inSicherheit pflegen kan. Wenn sie diese Krafft desGeistes nicht haben, und die Furcht sie verstbhret,daß siekein Kind Kenemen kan. welche« denneni,
ahnllch ist, so machet sie einen äborrum, der andemselben Mangel leidet, was er zurkormirunghaben muß. Denn weil ihre Seele anderswo,und ihr Verstand in einer«rre^ulanenBewegungist, so kan sie nicht gantzlichen zu der(iener«rioneines vollkommenen Kindes concurriren.Daherokömmtö, daß die vornehmen Leute öffters Kinderzeugen, die unwürdig seyn,lhre Söhne zu heissen,wellen die Seele der Bäter mlt grossen Berrich,tungen beschafftiget/ so cummunioren sie nicht ge-nug Hitze und Geist zu ihrem Saamen,und diesesist die Ursache eines ungestalten Kindes.
Wenn die Imagination die Aehnligkeit machensolle, so muß dieselbe die Frau durch ObM, Zantzund gar einnehmen, davon es die lmpreMan demLelbe des Kindes, so sich in ihrem Schooße tormi>ret,machen soll. Alleine,wenn diese Frau niemalenihren Groß-Bater gesehen, oder von den Gebre-chen ihrer Borfahren, die sie sich starck einbildentönte, hat hören reden, wie wird sie denn ein schie-lend , einäugig, hinckend oder krummbeinigtesKl nd zeugen?
Im übrigen,wenn die lmaßwauon eine Ursachder ausserlichen Gleichheit ist, so muß sie auch eineallgemeineUrsache se,)n,und unaufhörlich ausebendiese Art/bey allen insonderheit 2siren,alj0/ daß
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