des Mannes und der Frauen. 195
«ml zu erweichen, wie denn auch die Einbildungselbst dasjenige nicht prsNiren kan, sondern es»Verden die 5pinm5 den solcher Hätte stumpssundVerliehren ihre Krässte; Diesen nun allen adzu-helffen, so ist die Natur beschäftiget, diese Glie-der durchs geschickte ttumar«, zu defeuchten, unddiese erhärteten Theile zu erweichen und gel ade zumachen; Wo auch dieses nicht wäre, würden siezur <3eneraclan gantz unbeqvem fallen.
Nach gantz blinder Art müssen wir un-fern Ehestand antreten, wo wir nicht in dieKir-chcn-<^enlur verfallen wollen; Keine Probe istuns vorher zugelassen, seine Braut vor der Hoch-zeit nackend zu examimren, oder doch solches durchbeeydigtt Personen thun zu lassen. Wenn wireine wohlgestalte Weids-Pechn erblicken, undsie zuheymchengedencken, so zweiffelnwir im ge-ringsten nicht, das sie zur Zucht cap^el sty. Al-lein die Mangel finden sich bald in der erstenNacht, wenn wir die keuschen Liedes, Rosen ab-brechen wollen. Bald ist dast^men oder dieallzufeste (Darunculen so starck aneinander gleich-sam geleimet, daß ein Mann, ob er auch gleich 6,-clMiz Stärcke hatte, nicht vermögend solches cnt-zwey zu stossen,und ihreIungferschafftzu beneh-men, und all Kcra kleuünia zu kommen, obwohlein kleines Loch, ihre ^enle« abzuschicken, annochvorhanden, wiewohl zuweilen einige, als rareExempel, auff diese Art tormirce Weibes-Per-sonen,conc,p,rct haben.
Zuweilen reisset auch die Sch^m bey Gc-N 2 bäh-
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