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Neu-entdeckte Heimligkeiten des Frauenzimmers : bestehend in 3 Theilen, wovon der erste eine vollkommene Beschreibung von Erzeugung der Menschen, sambt der Natur, Schönheit, Eigenschafft, Gebrechen und Zufällen. 2. Auserlesene curieuse erörterte medicinische und physicalische Fragen, sambt den neuesten Observationibus. 3. Von der Diaet, rechtem Gebrauch der Speise und Tranck
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äussert. Gliedern des Menschen. 17»

sten aus,, damit es nicht beschwerlich falle. DieNahrung nun, sie bestehe nun in an sich nehmen,behalten, dauen oder austreiben, ist in allen Glie-dern des Lei des nach ihrer Arth, denn sonst könltkein Glied die Länge dauren, wo es sich nicht erst-lich nehme/ und das abgegangene wieder erstat-tet, und das böse von sich getrieben würde, davon,die natürliche Wärme samt dem natürlichen A-them, welche in dem besten Safft des Blutes,wie ein Licht in der Lampen leben, sich erqvlcken,und dle natürlichen Kräffte stärcken. Daheroauch in der ersten Jugend, weil der natürliche A-them starck ist, auch die Kräffte stärcker smd, daßnicht allein gleich viel.als abgehet,zugeseHet wird,welches eigentlich Nahrung heist, sondern auchnoch ein mehrers, davon das wachsen, ^uNo,geschieht, welche ist ein Zunehmen an der Grös-se , in die Lange, Dicke und Breite, und vonGOTT also geordnet, daß alle GliedernachProportion gleich und gantz geschicklich zuneh-men an ihrer Tulittan?. Denn die Fettigkeit einander Ding ist, darinn die übrige Feuchtigkeit,so aus gutem Geblüt übrig, etwas erkaltet, undzwischen dem Fleisch und Haut gerinnet oder zuSchmeer wird, und den Menschen grösser ma-chet , dieses heist aber nicht wachsen , weilensich der Leib nicht an seiner ganhen 3ubltan2mehret.

Dieses find nun alle Kräffte, Würckungenund Thaten, ausgenommen das Gebühren, imgantzen Leibe/ welche, wenn der Mensch durch

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