allgemeine Mittel zu heben ist; eine Veränderung, wor-auf der Arzt wohl Acht zu haben hat.
Diese dynamischen Eintheilungen sind unter denkausalen die wichtigsten für den Praktiker, da nur sieden Gesichtspunkt angeben, der ihn bey der Kur leitenmuß, und da ihr Unterschied auch immer einen Unter-schied in der Behandlung macht.
Noch ist zu bemerken die Einteilung in Lxan.ikemÄta contsZiola, und non contÄ^iotÄ. Siewird in einem doppelten Sinn gebraucht.
Einmal in Beziehung auf die Entstehung durch ei»und da heißt L,xsnl!iemaein solches, welches durch die Mittheilung eines Konta-giums erzeugt ist, noN contgAiolum hingegen, wodas nicht der Fall ist. In diesem Falle sind einige ent-schieden und altemal kontagiös (VAriolse, klorkilii,Hcakies vera); andere sind zwar auch kontagiös,aber k?re Form kann zuweilen auch ohne LontsZiumproduzirt werden, f LcarlstinZ Ac.).
ZweyteNs in Beziehung auf die Erzeugung einesKontagiums. Hier heißt Rxziiltierna, contsziolumein solches, welches ein (üonta^ium erzeugt/ oder(was eben so viel heißt > welches ansteckend ist; nottcontÄJiczsurn, welches nicht ansteckend ist. Dieß trifftmit der obigen Eintheilung nicht immer zusammen. Diedurch (^onlsAium erzeugten sind zwar immer auch kon-tagiös in der Wirkung, aber nicht umgekehrt; die tioricontaAiola in können doch corNSAioss in et-
j'eclu seyn; und in diesem Sinn können fast alle For-mender Hautkrankheiten unter gewissen Umstanden kon-tagiös werden, d. h. es kann sich in allen bey hohemGrade von Intensität ein Stoff erzeugen, der sich einemandern mittheilt, und ein ähnliches Hautübcl erzeugt,wozu freylich bey manchem große Empfänglichkeit odergenaue und lange fortgesetzte Berührung erforderlich ist.
All-