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2 (1803) Spezielle Therapeutik
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ft)1. <Iaveput, Aimmorn. lüar)u^>1l.) Emp!)leuma-tische Substanz». LallamH, (Lals. Vit. Rotmann.). ^.lX tcetic/cl, <3a1danum, dalioreum, Iia6. 8er-^entar. l^untra/erv. ^rrtic. ^nZelic. dai^-o^ii) I-lat. <7ort. öc lui. ^urant. II. ^,rnlc. 8em. 8i>nZ^i., Wein, I^i^uor »naü^uuz, Mineralsauren,Phosphorsaure, Sauerstoffgas, kohlensaures GaS, war,me, und mit reihenden Substanzen impragnirte Bäderund Vomentationen, AiibelKcie/ilia, angenehmer Seeä-len - und Sinnesreiz.

1"«l,icÄ oder sire Stärkungsmittel: dort, di^in.^n^u/tur. (?5lcÄril1. Lalic. I^raxin. Allere. I<i?i>,Aua/l, Iia6. l^entiän. r. lüolumi). ^lartiaiia.

Hier einige Bemerkungen, die besonders den Un-terschied und die Benutzung der flüchtigen und fixen Ro-boranlien betreffen.

Ich kann hiebe») nicht genug daran erinnern, daßdie durch Reiße erregle Erzitatio» nicht selbst Stärkung,sondern nur das Mittel zur Stärkung ist. Das Hei-lungsobjekt ist, die Lebensschwache (d. h. den Mangelan Vitalität der organischen Materie) zu heben. Dießkann nur durch vermehrte Erregung geschehen, aber mit-telbar, in so fern nämlich dieselbe entweder selbst schondie fehlerhafte Mischung, die jener Lebensschwache zumGrunde liegt, verbessert, oder die Aufnahme belebenderStoffe in die Organisation bewirkt und erleichtert. Hieraus folgen für die Pra/is zwey sehr wichtige Regeln :

a. Daß man den Grad der Erregung nie so startwerden,lasse, daß sie mehr Lebenskraft aufzehrt, als ingleichem Verhältniß wieder ersetzt werden kann. Sonstwird nothwendig ein minus die Folge der E/zitalionseyn.

b. 'Daß man auf1»ie qualitative Verschiedenheit derRcitzmittel sehe, nämlich ob sie ihrer Qualität und Mi-schung nach im Stande sind/ bey der Erregung der Or-

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