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Vleyornden; daher man diesen Zufall sowohl in Wurm^kraukheiteü als in der Vleykolik und in Verhärtungen derEingeweide des Unterleibes zu finden pflegt.548.Aber die Erschöpfung der Lebenskraft erzeugt allemahleine sehr bedenkliche Art der Stimmlosigkeit. Man erkenntdiese Ursache aus den gegenwärtigen Zufällen der Entkräf-tung, aus den mit dem Verluste der Stimme verbünde-nen Lähmungen anderer Theile, aus der Neigung zu Ohnmachten, aus dem völlig gesunkenen Pulse, aus dem Zit-tern der einzelnen Muskeln, aus dem bleichen, eingcsun-kcncn Habitus, und besonders aus, den vorhergegangenenschwächenden Ursachen. Wenn daher nach einem heftigenWahnsinn, nach fürchterlichen Zuckungen, nach sehr an-greifenden Schmerzen, nach starken Ausleerungen die Stim-me verloren gehet, und zugleich der Kranke in einem be-täubten, schlummersüchtigen Zustande liegt, seine Gliedma,ßen lalt sind, der Glanz seiner Augen erloschen ist, sosind dieß jedesmahl die gefährlichsten Fälle der Stimmlo-sigkeit.
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Was die Sprache betrifft, so können wir zuvörderst denVerlust derselben, ohne daß die Stimme leidet, von örtlichenFehlern der Form herleiten. Man hat bemerkt, daß inKrankheiten durch Geschwüre die ganze Zunge oder dieMuskeln zerstört wurden, welche zur Bewegung der Zun-ge dienen, und es ist begreifiich, daß ein unersetzlicher Ver-lust der Sprache davon die Folge seyn muß. (8 cKencKoli«. lil,. I. p. iy4.) Auch Steine, die sich in dcn Spei-chclgängen ansetzten, haben in einigen, neuerlich wiederhäufiger beobachteten Fällen, Sprachlosigkeit erzeugt. Ichhabe einmahl bemerkt, daß ein periodischer Ausfluß eines