verstärkt, und durch fortgesetzte körperliche Übungen völliggehoben wird.
b. Der zweymahl ausklagende und hupfende Puls.
(clicrutuz et capri^Hü«,)
53/.
Die Nahmen lehren, daß wir mit diesen Benennungen ei-nen Puls bezeichnen, der zwey Schläge schnell hintereinanderthut, auf die allemahl eine Pause folgt. Ist von den beyden zu-sammenhangenden Schlägen der erste stärker und größer alsder zweyte, so macht diese Ungleichheit den pul8uz clicrc»-luz, oder den zweymahl anschlagenden Puls aus: ist aber derzweyte Schlag stärker und größer als der erste, so entsteht d«hupfende Puls, oder cg^ri^linz.55U.
Es ist keinem Zweifel unterworfen, daß diese Ungleich-heiten des Pulses auf eine sehr unordentliche Anstrengungdeuten, welche durch Hindernisse unterhalten werden-. Daherkönnen diese Beschaffenheiten des Pulses eben so oft Gefahrbezeichnen, als eine mißliche Entscheidung. Die letztere hatman bisweilen durch Blutungen nach dem zweymahl anschla-genden Puls bemerkt. *) Ich habe mehrmahls daraus einenallgemeinen und erleichternden Schweiß folgen gesehen.Aber ganz sichere 6risen können wir nicht versprechen, wen»der Puls diese Ungleichheit erleidet, weil die Hindernisse, vonwelchen die letztere abhängt, sehr beträchtlich seyn müssen.
Weit öfter aber hat man von dem hüpfenden Pulse Nach-theil zu fürchten, besonders, wenn er dabey, wie gewöhn-lich , hart und schwach ist. Ich habe ihn sehr oft in hitzigen
') 3 olono de Luque schloß allein auf kritisches Na?srublulen, und bestimmte sogar aus der frühern oder spä.lern Wiederkehr dieser Ungleichheit die frühere oder spä-tere Erscheinung der Cr«se.