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liche nennen könnte. Diese entstehet gewöhnlich erst imVerlaufe fieberhafter Krankheiten, ist mit äußerster Em-pfindlichkeit und Hitze des Unterleibes, und vorzüglich mi'sUnterdrückung des Harn verbunden. Sie zeigt symptoma-tische Entzündungen im Untcrleibe, des Darmfells beyKindbetterinnen, der Gedärme bey Ruhren und heftigeKoliken an, und deutet also auf große Gefahr.
Am gefährlichsten ist die dritte Art des fieberhaften Me-teorismus, welche man die unempfindliche nennen könnte.Diese unterscheidet sich durch Schlaffheit und Unemvfindlich-kcit des aufgeblähten Un< erloibes, durch Mangel an Thätig-keit in allen Organen, und oft ist sie mit faulichtem Abgan-ge und mit stinkendem Au fsiossen verbunden. Dieser Meteo-rismus seht entweder voll« ge Lähmung oder doch benächtticheUnthäligkeit der Gedärm»? voraus, wodurch die aus dem Cyy-mus, dem Koth und den Darmsäften entwickelten Gasartenzur Anhäufung in den G« därmen gebracht werden. Der Todist gemeiniglich die Kolge dieses varalytischenMeteorismus.
Im chronischen Zus«-nde ist das vermehrte Volumen desUnterleibes entweder a,«'gemein oder partiell: es ist mehroder wci.lger Weichheit, Harte, Nachgiebigkeit oder Span-nung mit der Geschwulst ! verbunden: sie laßt sich entwederkalt oder natürlich warm anfühlen: sie ist schmerzhaft odernicht: sie ist endlich entwe der beständig sich gleich, oder sie»erändert sich von Zeit zu Zeit. Nach diesen Unterschiedenmuß die Diagnosis und ^rognosis sich richten.
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Eine allgemeine mit Spannung verbundene Auf'lähung
des Unterleibes, die rm fieberloscn Zustande entstehet und
vorübergehet, dabey natürlich warm ist: diese führt auf
Krämpse, wovon die «Gedärme an einzelnen stellen zu^
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