V o r b e r i ch t.
<5)b ich hinlänglichen Beruf zu der Heraus-gabe eines neuen Handbuches der Semiotikhabe, das mögen billige Leser des Buchesselbst beurtheilen. Indessen darf ich wohl fürmich anführen, daß ich seit vierzehn Jahrenzwey und dreyßigmahl Borlesungen über die-se Wissenschaft gehalten, daß mehrere kleinesemiotischeProbefchriften, die hier unter mei-ner Anleitung herauskamen, mit dem größ-ten Beyfall aufgenommen sind. *) Ich darfzu meiner Rechtfertigung anführen/ daß ichzwar selbst nur eine eingeschränkte Erfahrungmir erworben, aber jeden Krankheitsfall, dermir vorgekommen, vorzüglich in semiotischerRücksicht aufs genaueste und sorgfältigstebeobachtet und aufgezeichnet habe. Ich ha-be endlich bey meiner Lektüre der altcn undneuen Schriftsteller solche Beobachtungen im-
*)3>B. 5»b l ic> U5 6e l,izni5, quae ex oculorum bübicu pe.lunlul, und Kü ekelt «!e vnci« ec loczuelae viciiz.
V«gl. Salzt, mediz. Zeit. I, »735. «8. N. S. 48. 57.