Vorrede.
Estobl Velleumoung, Geld und Ehrgc!tz derge,
stallen,Undschencktdem redlichen nur GW und Galle
ein.Man sucht nur Gunst durch Geld und Unthat zu-
erhalten,Und spricht, gewissenlos, Naboch das Leben
ab.Es muß Gunst, Geld und List das Richter-Amt
verwalten,Und bringt also die Treu und Redlichkeit ins
Grab.Wenn Aamahia nur Befehl erhalten könnte,
Er brächt'der UnstbuldTreu gern die Remotion-Wenn GOlt, wie Belial, ihr nicht mehr Gnade
gönnte,Siewär schon abgesetzt, nicht ohneSpott und
Holm.GOtt geb' dem Rechte Sieg, den, Unrecht Nieder-lage.Dem Unrecht Hohn und Spott, dem RechteLob und Ehr,Und dem Gerechten Lust, dem Ungerechten Plage!So bleibet keiner nicht von der Belohnung
leer.Es mag den redlichen die gantze Erde hassen.Gnug i daß ihn GOtt nur liebt, und ihm dieStange hält.Der wird ihn nimmermehr aus seiner Obhut
lassen.Und tollt, und stürmte auch auf ihn die gantze
Welt.
Der