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498 Das 1 8. tap. Von den Aranck heirenDas 18. Capitel»
Von den Kranckheiten der Kinder und
Knaben, und zwar 1) von den Kranckhei«
ten von zurückgebliebenen ^lecomo, als
Schneiden imLk.de/ Schlaflosigkeit/
gelben Sucht und bösen
Wesen:c-
F. i.
Zufalle der ^^^e neugedohrnen Kinder brin-neugebohr. ^V^f gen eine Unreinigkeit aus Mut-nen Kmder. ^2" te^Leibemif, welche man ^<-">»?»,«liennet, welches ein schwacher zä-her Unrath ist: wobey auch Schleim samt andernUmenngkemn im Magen und Gedärmen hängen.Wenn diese nicht bey Zeiten fortgeschaffet werden,verursachen sie oft grosses Schneiden oderSchmeryen im Unrer-Leibe/daher sie beständigwimmern und schreyen) Schlucken/ gelbe Sucht,Schlaflosigkeit, Unruhe, Aussahren, Schrc-cken,ja oft convulüonez und böjesN>efen,wodllrchviele Kinder sterben, wenn man ihnen nichtbey Zeiten davon abhilfst. Weil also diese Zu-falle gemeiniglich alle von einer Ursache herrühren:so können sie auch oft alle auf eine Weise curiretwerden, nehmlich wenn man diese verhaltene Unsreinigkeit durch ein gelindes l^xanz austreibet.Hierzu dienet erstlich diejenige dünne oder wWgeerste Milch der Kindbetterinnen, (wenn die Frauenselber stillen) welche man ro/e/^«m nennet. Diese
pur-