des Magens und der Gedärme. 463
wachsene oder auch die Wärterinnen bey Kindernwohl mit achtung geben müssen.
§. 39. Wenn man aber mercket, 4)DurchPur-daß keine Würmer nach dem Ge- sier-Mittel.brauch bemeldeter Mittel fortgehen; so muß manum den dritten oder vierten Tag allemahl einepurgany dazwischen gebrauchen, welche auch zu-gleich den Würmern zuwider seyn muß. Dazudienet besonders der § ^«^" mit der Aloe oder
Mit dem /?6«,«,s>!?/s, </,eA^e/?s. ?^/5?H/Ä/6s/><e odtt
/^^//?lF /«/^»^/versetzt, in Pulvern oder Pillen,wobey nur zu mercken, daß man die 6olm nach demAlter und denKräfften des Patienten wohl einrich-ten müsse. So habe ich auch etliche mahl ange-mercket, daß wenn ich zuweilen Knaben oder Er-wachsenen aus andern Ursachen und in andernKranckheiten meine gewöhnliche Purgier-Pillen,.ausI6ull.!,relin2i2l2ppHUNd exrraäo päncliy«MÄ^n^l, Oollii bestehend, verordnet und etlicheTage nach einandergebrauchen lassen, ohnezu wis-sen, daß Würmer vorhanden, solche häufig,/agan-tze Nester davon mit fortgegangen und ausgetrie-ben worden.
§.42. Es sind auch in dieser ^) Durch äustr-Kranckheit einige nuserlicd»eMit- liche Mittel,tel nicht gänhlich zu verwerssen, welche zumahl beyKnaben und Kindern höchstnöthig und nützlich,welchen man innerlich offt gar nichts beybrinaenkan. Dergleichen ist die Rmds-Galle. welcheman zwey «oder dreymahl desTagswarm auftAnUntirleibe und zNabel wohl einreibet; oder auch
statt
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