des Magens und der Gedärme. 461
mern. Und zwar kan man selbige entweder pulve-risltt in gqug grgminiz.fumgria?, lcor^ii oder ablm.tnü einnehmen lassen, oder mit Honig in Form ei«nerLattwerge täglich zwey-bis dreymahl gebrau-chen. Der ausgepreste Safft von der Wasser-Dresse ist allen und am meisten den plarrenwür-mern sehr zuwider, wenn man davon früh alle Ta-ge eine gute Portion eine Zeitlang gebrauchet.
§. 37. Ausserdem sind auch die -) Durch ^./^H^^/lH dienlich, besonders die 5- "-,1,2 und ac,ä,55^/«^ »»<«)'///, welche sowohl die lumbricoz als25c2i-i^e5 forttreibet, wenn man davon täglich einebehöriaePortion einnehmen lasset. Die martia-lifhcn Gesundbrunnen/ besonders der Pyrmon-ter, thun desgleichen. Auch sind die sauren Sa-cken, als der 8piriw8vitrjuli oder lulpkuri«, dasUUxirvttriaN lvlynsicntl, Elixir propriet2ti8 ?a>l-acels, und dergleichen den Würmern sehr zuwider,wenn sie eine Zeitlang in gehöriger 6uli und mit de-nen im 36. §. belobten Wassern gebrauchet wer-den. Ja man kan diesen Patienten auch bey derMahlzeit ein Glas guten Wein erlauben, sowohlKindern als Erwachsenen, oder auch einen Kräu-ter-Wein, von vorher §. 3 6. gelobten bittern Kräu-tern gemacht, wovon man des Tags 2. oder 3 mahleinen Schluck nehmen kan.
§.z8.Endlich sind alleArtzeneyen von ?) DurchQuecksilber den Würmern höchstens dasQueck-zuwider. Und ist sonderlich daraegen '"'"-sehr gut, wenn man ein oder zwey Loth in einemNö-sel gemeinem Wasser oder in »^u» gramim«, »K»
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