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len, mildern und verändern. Ja zuweilen dienetftlbst die Speichel.Cur mit einem guten Holtz-^.ranck, wenn man zugleich eine gehörige Diätbeobachtet, und alle scharfe, gefiilhene Sachen, auchuoerfiußiges Geträncke meidet. Bon den äusser-lichen Mitteln, welche Kierbey nöthig sind, kan manunsere Chirurgie, im »Theile das v.Buch, nach-schlagen.
Das 14. Capitel.
Von den vornehmsten Kranckheitmöer Smne.
Wolierfi«entstehen.
ieWerckzeuge der Sinne bekom-men durch die Bewegung deräusserlich?« Cörper eine Empfin-dung, welche vermittelst der Nervendem Gehirneund der Seele mitgetheilet wird. Wenn nun dieseWerckzeuge in ihren vesten und fiüßigen TheilenoderLebensGeistern einen Fehler bekommen; soleiden die Sinne oder Empfindungen darunter ent-wederzum Theil, oder werdengäntzlich verdorben,nachdem die Verletzung oder die Hinderniß dersel-ben wenig oder groß ist. Denn zuweilen wird nichtnur das Werckzeug in einem oder mehrern Theilenzugleich verletzt, sondern es ist auch noch oft ein Feh-ler in den Säfften oder Lebens. Geistern vorhanden.
Ursachen §. 2. Je weniger Lebens'Geister vor-öberhaupt. Handen, oder in die Werckzeuge der Sin-ne