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nach und nach mehrere Gran unter die »nrilpHg.morschen Pulvermischet, ja endlich das /^^.»»?»e'/'/<l/«»l selbst, wenn die vorigen nicht hinlang»lich, oder die Natur ihrer gewohnt wird, weswegenman zu Zeiten mit diesen und andern abwechselnmuß, wenn man dem Patienten wieder frische Lin-derung schaffen will. Hierbey sind unterweilengelinde purgier, Nll'trrl nicht undienlich dar-zwischen zu gebrauchen, sonderlich das exrr2<Hum
^e//eöon «,F»'/ mit dem Klelcm-io <julci, welches
/l,pe««, schon sehrgerühmet. (x) B?y BoMüti-gen und wo die gewöhnlichen Blutflüsse verstopfetsind, ist, nach Beschaffenheit der Patienten und an-derer Umstände, auch das Aderlassen zu Zeitendazwischen zu rathen.
§.35. Aeuserlich legen einige über den AeuserNchesckmertzhcsstenH'«>^»»l oder ansän- Mittel desgenden. wenigstens noch verschlösse- "^."'nen Krebs, ein Bley.plärrgen, wel-ches mit melcurio vivc, wohl angerieben s.ylN oll,das bey einigen die Schmertzen eine Zeitlangsehr gelindert hat. Statt dessen werden auch ver-schiedene Bley Pflaster und Salden gen'chmet,welche wir bereits in unserer Chirurgie angeführetund beschrieben haben, dahin wir den Leser der Küc-he halber verweisen. Das fürnehmste Mittel ist,wenn man dergleichen «rcinoma bey Zeiten aus-schneidet, wiewohl man Exempel hat, und ich selbsterfahren habe, daß selbiges dennoch hernach zu_______________Xz .___^___ Zei-
x) In Obs 97, llemul. I. und 5cu!cemz im^lm»lnenl, Ctu»lur^, Ods. 55.