Bleichsucht.
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§. s. Überhaupt muß man in CurrerBlcich'der Cur der Bleichsucht das r^r, sucht,schleimte zaheGcblütZertyeilenunddieschwachund schlapp gewordenen Theile wieder stärcken.Jenes geschiehet
1) Durch die bekannten/^ s/c^/x., und«e^ oder </Ee/?l^H, als da ist das l^l 2b5mcKü,
c2rcl. liLnecliotl, äcc. dercalrallis vicrialacus, Zica-nurn ciuplicarufn, rarcaruz rarcHll/^rus, rerra fo>liat» tHrcari, nurum ^ntimoniarum öcc. als Pulvtt
zugebrauchen, oder in Tropfen das arcanum r^.
tari, diecinHurHapericiv?.^1l»l,l!, derlic^uor cerr«
lc»i. t2H2lj, welche man in gehöriger äoli zwey, bisdreymahl des Tags gebrauchen last.
2) Durch gewisse F«n«?^ , als besonders
das ßummi HMlnoniacum, ß^lliHiium, lie<jerx,
Myrrhen, Aloe, Agtstein, sonderlich in Pillen, der-gleichen die balsamischen Pillen des Bechers,Srahls,Hoffmanns und andere,so vondergleichenArt sind, und wovon man täglich io bis 22 Stückgegen die Nacht eine Zeitlang nehmen lässet.
Z) Durch blttere und gewüryhasre Wur-zeln uni> trauter, als Wermut!), Cardebene-dielen,Tausendgüldenkraut, Fieberklee,Erdrauch,Rosmarin, Salbey, Frauenhaar, ingleichen durchdie sogenannten Kräuter wider den Scorbut, alsdas Löffelkraut, alle Arten von Kresse, carciamine,
c2,rclamm6um, Pftfferkraut, <l«cum, das kleine
Hauslaub, Rettlg, Meerrettig, zertheilende Wur-tzeln, als von wcisser Pimpinell, Alant, Schwal-ben-Wurtzel, rott)erEntzian,.hindlaufft, Kletten-Wurtzcl, Osterlucey, Rhabarber, Aaron-Wur-
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