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D. Laurentii Heisters, Der Medicin, Chirurgie und Kräuter-Wissenschaft Professoris zu Helmstädt, Practisches Medicinisches Handbuch, Oder: Kurtzer, doch hinlänglicher Unterricht, Wie man die innerlichen Kranckheiten am besten curiren soll
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das i l.lap. Von der

er sonst und öffters schon im Gange gewesen, oderman muß die Blut-Egel ansetzen, oder wenn ver-schiedene Ursache den Patienten sowohl als lvieäi-cum hiervon abhalten, so niuß man dasübersiüßi-ge Geblüt entweder durch Äderlassen oder Schrö-pfen abzapfen, und im übrigen alles dasjenige da-bey thun, was wir wider alle diejenige Kranckhei-ten, welche aus der Bollblütigkeit entstehen, zurPräservation sowohl als Cur im i.Capitel vom 8.bis 12. §. und allhier im 44- bis 47. angerathenhaben.

Das 11. tapitel.

Von der Bleichsucht und andern damitverwandten Kranckheiten.

§. 1.

Was darun-lHOliter der Bleichsucht und bleicheler zu verste« JH. süchtigen Zufällen verstehen wirhe«, ez^V eine üble und hauptsächlichüberfiüßige zähe, schleimige Beschaffenheit desGeblüts, darunter wir fürnehmlich rechnen, erstlich:die eigentlich sogenannte Hlcic-dsuckr selbst, c^o«<l v^e/c H^, die geschwollenen Fusse, oe</e.«,6, die Bleichsucht der Jungfern cklorolis, dieWassersucht, ^0//, und deren besondere Arten,als leucopklezmanca, oder eine Ausdünstung desgantzen Corpers, <l»<^^» da das Wasser amgantzm Leibe zwischen Fell und Fleisch befindlich,<««,, die Wassersucht im Unterleibe, ferner die