Entzündungen.
's!
etlichemal)! etliche Tassen ttincken und darin einestarckende Mixtur vom 8piruu Q.C. und der rin-Hura tIrrari zu 30,40. Tropfen nehmen muß; oder
statt dessen das Elixir peÄorale Vl^äeUi, odereinegekörige «ioün vom Lallämo peÄorali I^eiliomil,oder vulnerario I^ocarelli, bis sich das Geschwür
endlich schliesset. Wenn ein schleichend oderverzehrend Fieber dazu kommt, gleich wie oftZeschicht, muß man die Cur nach dem vorigen6. Capitel anstellen.
§.26. In den übrigen Entzün-dungen des Magens,der Gedär-me, der ^.eber, derMily.der Nie-ren, der Blase und der Gebar-Mutter mußman äusserlich auf den schmertzhassten Ort entwe-der eine mit warmer Milch angefüllete Blase(worin sonderlich Camillen gekocht, siehe den 24.§.) auflegen, oder auch den Sassran<und Cam-pt)cr-8p!!>ru5 mit gefaltenenTüchernöffterswarmumschlagen. Und darüber kan man noch zu destobesserer Würckung Säckgen von zertheilendenKräutern legen. Ausserdem thun die erweichendenund schmerzstillenden Clystiere,fürnehmlich von Ca-millen und Ehrenpreis, in Milch oder Brühe ge-
Von übrigen in-nerlichen Ent-zündungen-
kocht, ein, zwey, oder mehrmahl des Tages fürtref-liche Dienste in diesen Kranckheiten des Unterleibes.In einer hitzigen Entzündung der Nieren, derBlase und der Mutter kan man ausser nur belob-ten Mitteln noch die Blut-Egel an den Mast-Darm setzen, welche hisrbey oft viel helffen, das Ge-blüt abzuleiten, zumahl wo die verstopfte gül-dene Ader Mitschuld ist, oder man selbst Anstösse
K4 von
?s