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D. Laurentii Heisters, Der Medicin, Chirurgie und Kräuter-Wissenschaft Professoris zu Helmstädt, Practisches Medicinisches Handbuch, Oder: Kurtzer, doch hinlänglicher Unterricht, Wie man die innerlichen Kranckheiten am besten curiren soll
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84 Das 4.<lap. Von den Fiebern mit Ausschl.

eine gelinde austreibende Essenz, Hermich die Mixtu-ren , Tränckgen und temperirenden Pulver p 45.§. 11. Wenn der Friese! bösartig und mitUeblichkeit,Hertzens,Angst:c. verknüpfet ist; s»muß man bey Zeiten die ipecacoannam gebrauchen,so richtet man mit den andern temperirenden Medi-kamenten hernach desto mehr aus. Wenn dieSechswöchnerinnen den Friesel von zurück ge-bliebener Reinigung (<« /<?^/«) bekommen, die-net auch ein Aderlaß am Fuß und sonderlich eine6065 von den Becherischen oder andern derglei-chen Pillen gegen die Nacht. Ausserdem muß mandas Aderlassen unterlassen, und nur bey den obbelob-ten Artzeneyen beharren.

Vom Fleck-Fieber, (/e^e/^ecö,^)^ §. 29. Die z^enn. Zeichen samtdem Verlausse sind im vorigen Cap. §.6.7,8 zu finden. Und die Cur ist mit den vorigenFiebern auch einerley, welchem temperirenden undgelinden austreibenden Artzeneyen bestehet, nurdaß man nicht den Schweiß erzwinge. Desglei-chen dienet auch hier die /5ec<^«»6 (nach p. 22.§.12.) wenn Anfangs schlimme Zufälle, alsUevlig-keit, Engbrüstigkeit, Hertzens-Angst, :c. sich äus-ser«, ja man kan das Brechen wiederhohlen, wennes nicht bald besser wird, übrigens aber mit obbe-meldeten Campyer-Pulver, (in der s.Cauteldesz.Cap.) fleißig fortfahren. Ein mäßiger durch-Fall schadet hierbey nicht, 2) ja man kan ihn viel-mehr

?) Siehe Stahls opu!'c. cK)'N', pkvl'. p. 660. und