8<? Das 4.tap. Von den Fiebern mit Ausschl.
temveriren. Innerlich aber kan man zuweilen etli-che Tropfen vom lpiriru QO. oder liquore c.o. 5uc<
cinaro nehmen, das Zimmer aber kühl seyn, lassen.
In qrosser §. 2l. Bey grosser Mattigkeit tre-Matigket. ten die Blattern leicht zurück, dasvon schon im i2.§. gedacht, ingleichen in derzz.An«mercknng des z. Cap. welche Artzeneyen auch hierdienlich, nemlich gelinde austreibende und starcken-de Sachen, als die rinÄura coralliorum, ein wenigWein unter Wasser, welches auch am Ende derGck>warung und Abtrocknung rachsam, daman die Kräffte unterstützen muß, und deshalb auchwohl von den Myrrhen ein paar clran mit unter diePulver mischen kan.
Von der §22. Wenn die Zunge und LippenVase und anfre»sftn, so bestreichtt und lindert manLippen, sie mit QmtteN'Schleim. Wenn aberdie Nasen. L.ocker starck geschworen, muß maneine Wiese mit Eyer>Oel bestreichen, und öfftershinein stecken, sonst wachsen sie leicht zusammen,und hindern hernach an der Sprache und Athem-holen.
Wenn ein neu §.23. Oft pflegt bey.iufammenfl'es-Fieber datzu sendenSlattcrn zur Zeit derSchwä-
schlägt. rung gegen den rilften Cag noch einFieder einzufallen, welches unterweilen sehr gefähr<lich, ja gar tödtlich ist. Denn es ist mit den heutigstenZufallen, Hertzens-Angst:c. verknüpfet. Dabeyist für allen dmgen ein gelindes Warans nöthigvon dem Tränckgen aus Tamarinden, Senna undRhabarber, zu dessen züi thut man z, Manna; (p.Z4.nora) worauf bald grosse Erleichterung oder völ-
lige