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D. Laurentii Heisters, Der Medicin, Chirurgie und Kräuter-Wissenschaft Professoris zu Helmstädt, Practisches Medicinisches Handbuch, Oder: Kurtzer, doch hinlänglicher Unterricht, Wie man die innerlichen Kranckheiten am besten curiren soll
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Das z.Cap ^on^en

Puls und eine widernatürliche Hitze erfolget, wel-che aber entweder sebr w»-ma oder gar m^r nach«lassen, weswegen man sie auch darnach einigermas-sen eintheilet, und jene ^^//<-».^, diese aber co».i,«5»/e/ nennet. Unter diese letzte rechnet man den87nocKnm, unter jene aber die Fmsi.' oder 5l,<^.^/-Fieber, welche auch'üv.ilen gleichsam c^uari.<lizn^ und rerciÄNX zu seyn scheinen^ und mit Hustenund Schnupfen verknüpfet sind. Sie fangen or-dintlick Nachmittags oder des Abends hefftiger an,und lassen gegen Morgen oder Vormittage ein we-nig nach. Einige machen noch mehrere Classen,oder nchmen auch zmvetlen das Wott«»/,»«<« und

co»,/»c«F vor Eins. 2

§. 3. Die vornehmsten ZufalleZufalle, z,^ diesen Fiebern sind anfänglichEckel vor Speisen. Durst, Kopf- Schmertzen,Schlaflosigkeit, ausserordentliche Mattigkeit undals ob die Glieder zerschlagen wären, der Urinwird mehr gefärbet, bräunlich oder roth, Mund,Gaurn und Zunge sind trocken, und die Zunge be-kommt gleichsam eine weiß-braune Rinde Cwelchesman auch öffters die Scanne. />^<-//<5, nennet) die

Pantienten fangen zuweilen an zu Mntasiren, ha-ben oft Hertzens - Angst und dergleichen. Vonwelchem mehr oder wenigerem Unterschiede folgen-de Nchmen entsprungen sind, als: e/ö^^ (daseintägige hitzige Fieber) F»^«/ (das etliche Tagedaurende hitzige Fieber) ««/«^ (das Fieber, wo diegrößte Hitze imd Durst bey ist^ ^,«^ (die Bräu-ne) />/«,«>,/ denißna Lc n^lizna (Seiten-Ste-chen) Me^«e (Fleck-Fieber) /«^>- ^/"«,, der^ englische