Kleäico OK^micum.
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man auf, es entgehet ihm dadurch ein gnvalti«ger Gestanck. Wenn es wolle zu einem klarenOe! werden/ so kan man dasselbe durch ein Papplertürrirm, und in L. ^ren.pcr^I. trocken abziehen,so bleibt das (ü. <2. im Grunde fix liegen, und stin«ckel nicht mehr. Dieses ninlmt man heraus/ undlalvitt es wieder in Rosen»Wasser, und coagu-lul es/ und dieses wird 3. oder 4. mahl rcpcrirl/so bekommt mail ein schön wohl leuchtende weißElyslallilllsch Saltz, so fix ist, und hoch zu halten,well dessen Tugend nicht genugsam zu beschrej,den. HLenn man dieses fixe O^l wieder vn^ri,lisch haben will neben seinen starcken Geruch/ sonimmt man <2. i^crv. iixi, HdlynrKii oder Cardo»ben. Wasser 22. ^v. reibt es wohl in Mölsel/darauf geußt man einen 5pir.V. thut es in einenKolben, abNi-Hlmts, so kommt das 82I Comuccrvi wieder in Helm.
Die Tincturam aus dem Hirsch-
Horn-Saltz zu bereiten.
Man nimmt des figirten Hirschhorn Saltzes4. Loch/ und geust darauf einen guten ReinischenBmndtwein y.Lolh, dieses wild miteinander ineinen verlumlen Gaßkowen 12. Tage äigeri-ret, so salbet ffch der 5p. Vini blutroth. DiesengeM man abe / und neuen drauf, undcommunet es< bis fich der 8piriru8 nicht mehrtinßiret. V^lauf geust man die exriaHione-
zusam»
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