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in einen Mörsel. Darnach nnnml man Biber«geil/ (^!b2ltum, ^s.fcüticj odcr?!cuftls'3recf,Anis 22. i,'oth ij. Biefts alles klein geschnitten»gestoben und zu den Schwalben gechan/ und un»tereinander gcstosscn und i. Kanne guten Wem»Eßig drauf gegojsen, denn in einen nrdcnen G>faß 3. ^age gcbeitzct m einem ftifchen Keller, undofft uniMübret, daß es keine Haul bekommt,endlich nach der Kunst ^ettüilM.
Yirsch-Kolben-Wasser, so mit an-dern Hicci'ebuz <7am^onipt/ M
machen.
Man nimmt von den jungen husch. Gewei>her», welche noch voll Saffts ftnd/Pf.j. ze> schnei»det es in kleine SlucNem, lmnach nimmt manBorragen, Ocksmzungen und Violen Blüten,ans. in. M Poley-Kraut m. j. Galgant, Zitwer,Muscaten»Blumen, ana. lirack. ii^. Aloe clr^cli.i. gelben Sandel/ (Ü25liX lißn. ana. 6r2cl>m. j).Mülvasir Pf. j. Reinischen Wem Pf. iL. Melis-sen. Wasser, so mit Wein abgezogen Pf.L. die,fts alles muß etliche Tage mit den geschnittenenHirschkolben in der jniulion »leben, dock nicht zulange, denn sonst dieHirschkotben riechend werden.Hernach wird es per ^i. äettillilt, der Gebrauchdessen ist gnugsqm bekannt.
Wie