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(furios« I.2bc>r2t<>siuln
diesen geust man ab/ und neuen drauf, das Ab»gegossene wird allezeit silrrirct. Hernach setztman alles, was Klrrirt ist/ i.". Keller/ so schiestinnerhalb z. Tagcn ein schön süsses Virrioluman. Veffm äeaillirt mar, Pf. ij. in offenen Feu»er per Kclnrr^m, wie den gemeinen 8p. Vininli,was übergangen, thut man in ein Kö!blein> undgeust ein wemg reKiticirten 5p. Vini drauf, undre^cirt ibn 2. oder 3. mahl, so bekommt maneinen schönen 8pirimm Vinlnli Harris. Dienetsonderlick in Kranckbeilen des Magens/ a!s wel»chen er sonderlich sta.cket.
Wie die ^lorcz aus (,'umml, Mp
neralien :c. zu machen.
klares aus Lcn^oc,5,
Man nimmt Lcnioez nach Belieben, zerreibetihn, und thuc ihn in einen runden Topfs/ undmacht ihn mit einen doppelten Pappier zu, wel-ches in Form eines manic^ ttippocmriz mußzusammen gewickelt seyn. Hernach giebt manden 8l2ci des Feuers, wie er zurZublimarion er«fodert wird/ so werden schneeweisse riores auf,sieigen, welche man zum öfftern sammle« muß.Diese Nor« dienen in Keuchen und allen LumgM'Kranckheiten. Die Dniiz ist ein halberScrupch in hierzu bequemen Wässern oder Sy^
rupen.
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