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dunoies I.adc>r2torium
so muß man mit frischen Golde den prnces cc>n-tlnnnen/ bis man dessen Omige hat. Doch istzu mercken, daß man über K. i!oth auf einmahlnicht nehmen muß/ denn sonst der Xlcscuriuzoder Nermes zur snlurion zu schwach. N'M5>lviret man das gesammlete Saltz in clclijllinenRegen »Wasser, cleNilürt es inö^neow,e^crdavon/ und canrinuiret solches etliche mahl/ sowird die Saure des meickui davon kommen.Dieses Saltz äettilürt man nun in einen l^qoc«m>n Rttörtlcin, davor eine grosse Vorlage leynm^ß/ nach der Kunst zu einem spirirum. ^^utin Podagra und andern Kranckheitcn ein gwi/fts.
Brennender Spiritus aus Sa-turno oder Bley.
Man geust auf calciniret Bley oder mlniumliettüiirten Eßiq, oder nur dessen pKIcZma, 6i-^riret es mit öfflern Umrühren einen Tag, undzeucht denn das iVlettNruum wieder davon,conrinuiret auch also/ bis alle Saltzlgkejt vonder M2r^ri2 kommen. Die veolclioncz 5!tristman/ und last sie fast bis auf dieHelffte ab.dünsten, und an kalten Ot anschicssen. DiealigeschoNne CryliaUen werden lepariret/ inneuen Eßlg äilscilviret/ lilrnret, und so offt wievor ca^uüret, bis sie gnugsam mit des sßiqs