^leclicn d^micum.
l4?
rini Vim lnilcilct/ und in arena rectiticiret/ sowild er gar lieblich und klar. Ist sonderlich gulunter andere 8uäari^i-2 zu mischen, auf i. 8cru-pc! bis anderchalben, sondellich tempore pctti«,in warmen Bier eingegeben/ und mit einem an«dem Fuäoritcro verinischet, er erreget Monaczeit.Wird in (^ontraäuren eingegeben/ :c.
Noch auf eine andere Art wird die-
ser^i'ncuz mic8:^1'2N2N,Eßig und5^-^nuoniac gemacht.
Kcc. 82I T'arr. purit'. dieses wird erstlich mit
äcltilliltcn Eßig imbidiret/ und das plilcßMH
in Z. wieder davon gezooen. (2) -Wird wiederNlit frischen Eßig pi-nccclircl, so lange bis der Es'sia beym Abzüge wieder so schmss als er draufgegossen/ davon gehet, so bekommt man ein fiü>»figes Saltz. (3) Dieses Saltz wird mit 5p. v.imbil)llet/ lilcriret/ und der 8p. V. trocken abge»zogen. (4) Wird darunter die Kelffte oder derdritte Theil sublimirter oder gereinigter 8Hlmiacgeinischet, und in einem verliZillirten circularc».l^o clißeriret. (5) ^Lild 2. Theil «IcinnterAlaun, Trippel, oder «Icinirte Kießlinge dar«unter gemischet, und perkerorr. der 3pir:t^znach der Kunst übetgemeben, und hernach noch«NNNlchl reKiiiciret.
K2
5^)ili-