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Curioses Laboratorium medico-chymicum,bestehend in unterschiedenen Medicamenten, so wohl Simplicibus als Compositis : nehmlich: Saltzen, Oelen, Spiritibus, Extracten, Tincturen etc. ; alles nach denen so genannten dreyen Regnis, vegetabili, minerali und animali geordnet
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Klcäic« (^n^micum.

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was dick wird, uno denn die glüenden Kugelndrein thun. Wenn nun die gelöschten Kugelnwieder getrucknet/ so treibet man sie ßraclanmnach der Kunst per Kerornm zu erst gelinde, dennmit starcken Fcuerfiammen, bis kein Rauch mehrübergehet, so ist der 3pir. herüber. I^ora: der Ke-cipienr, so vorgeleget wird, muß groß seyn, auchmit Nasser ausgeschwenckt werden, daß die8pir.sich niederschlagen. Darnach pKIc^mirt man dasWasser abe lvelches wieder kan vorgeschlagen wer»den, den 5pi>imm aber ziehet man vollends berü»der, so wird ein unliebliches Saltz zuilicke bleiben,so Man weg thUt, UNd den 8pir. relcrviret. Willman den3piricrun starcker haben, so kan man ihn1. oder 2. mal über calcinirte und purisscirte Kieß»linge rcHssciren. Wenn man hernach die zurückgebliebene Kießlinge mit Wasser imbitmet/ ssgiebt die äowrion schöne Crystallen.

Eine andere Art.

Kec. Geflossen Saltz, und des reinesten Sal»ptters^.Pf. i). dieses muß geflossen, unter Topf«fer«Tbon gckneten, und also per Ketorcam nachder Kunst getrieben werden. Wenn der Zpiri-lux herüber, kan das <.2pur morruum gestossen,und mit warmen Wasser exrralmet/ und denndas LxllH<Hlim ca2ßulirct werden. Daraufgeust man den vorigen 3pirnum. und vermischtes wieder mit Töpffer-Thon, und pruccclirt wievor/ so bekommt man mehr 3?mmm. Und diese

Arbeit