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slschen machen: Diese werden aus einer irrde»nen Relort über einen gläsernen Helm wohl»erluillt in einen offenen Feuer herüber äcNilli-«et, und zwar in eine grosse Vorlage, und daßdie Schnautze des Helms in die kupfferne oderblecherne Röhre, so durch das Kühlsaß gehet, ge«stecket werde/ so wild es viel 8pirnu8 geben.Man kan in die Vorlage ^.qvam daläuidenc-«ilül vorschlagen, oder auch nur gemein Bruwmn« Waffer, damit sich die Zpirin« desto besserniederschlagen. Biese veMll2tj«n giebt einen8piri,tnm, und auch ein 01eum, so schwach unddicke ist, wie auch beym Weinstein geschiehet,dieses sepanret man nach der Kunst. Wannnun das Oel von dem 8pwru und Wassergeschieden / thut man es in einen GlaAKol»
den und äelrillilts per ^lembicum in Lalnco,
in eine Vorlage, so gehet ein stmcker Zpiritu«herüber, so hcfftig auf der Zungen ist, undsehr penemrend, ist heü «leuchtend/ und anGeschmack wie ein spinruz l_/rinX. Dieser8r»iriM5 kommt von des Weines 5a!e volHtiliHer, und hat seine nccu1ra8 proprieratez,welchen ein verständige» LpaZ^ru^ nachden»<cken kan.
;pirim8 mls Wein.
Man nimmt des besten Clsaßschen oder andernMM Weins so viel man will/?umKcirt solchen
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