^!oc5 »na vrac!,. ij. ll^roci Dr^cb. i). 8acb>2r.
2>b. unc. y. Inlunäirc es also »echs ^age mitdein l.xprclo in warmen Sande/ darnach koches/ und laß es nor! kalt werden, che du esb^aus nimmst, dMi thue es in einen Kolben/
und N'M dam?u'^'. (^il'.»m.>^l'c. !?7o5c'n2tX2l>2Dl-icK. j. X ini malv^. l^il?./. las: also bey ge-linden FeUtl gehen, wird eine schöne extraÄiongeben Gol0g,ld, auch dick wie ein Theriac.^en» es braun gchci / so laß es nicht langemehr geben, denn eö i,t nichts werth, dasÄLas«ser geuß zuvor weg, und gieb achtung auf. d«extiAÜian.
Lxcract aus t^cllcdolc) n^ro.
oder schwach Niesc-Wurtz.
l^cc. Die Vnrtzcln von ^cNednrc» nißro,so frisch als sse zu bekommen Pf. iüj. solche Mus.sen nach der Knust aewascnm und gereiniget wer«den/ wenn sie noch SM b?y sich haben. Dennmuß man sie klein schneiden, und folgende gekoch«te co'^rur drauf gicssm : als des SafftS vonOchsenzunge, Borragcn, ana Pf. ij. die Sässt«müssen sie^ia aereini^tt und cnüret werden, daßsie eine klare Goldsiube überkommen, und als*denn vernahm werden bis zum Gebrauch.Da nach l^cc. Fenchel Cichorien, Spargen, Pe>ttlsilieN'WurtzelN/ ana rrnc. iij. ^ruit. iujur,2>rum, Ledclren. 2N2. unc. ij. Mülone«, Our»C 5 ckM,