Xlcciicc» (^KyrmcnnT.
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Virc5. Das Oel aus dem l^ummi (3aIb2N<,
ist tu such in llykcricu P25tione, auf den Nabelgestrichen. Es ist auch in KuboniKuz und 2N»riir2cidu5 tleftich gut befunden worden/ weil estreftlch M2tnrnet.
Holtz-Oel zu machen.
Man schneidet das Holtz zu kleinen Stuck-lein/ daß man es in eine gläserne Rctorl drin,gen kan, silllet solche meistens damit voll/ leget siein eine Lap ll ohne Sand/ und a^f den Bodender Capell einen Rand von einem Topff/ daß dieRetott darauf ruhen kan, und decket die Capelloben zu. Denn legt man vor die Recort einengrossen Kccipicnten, und femet unter, so gehenerstlich die 3piriw5, und htztlich ein dickes brau»«es Oel herüber. Wann alles Hemd«/ laßtman die Netott ein wenig erkalten, fülitt cili^«ndere/ erwärmet sie ein wenig, und legt sie cmdessen statt und proceäitt wie vor/ und also fortaw so kan man in einem Tage viel 8pinr. nebstdm» Oel bekommen. Denn wird das Oelvom 8piritu lepHliret und icüliiciret, wie ge»braucht ich.
LKl aus dem l^n« 52n6to.
I^cc. Signum lÄN<3um^ solches raspelt/ undgeuß darauf Wasser/ welches ein wenig mit 0lcc>
C l'alis.