Xledico <ül>^micum.
«5
Olca dompolirZ.
Wie die Oele mitZuthzznng ande-rer 8peciclum gemacht wcrdcn.
Majoran-Oel, oder 5^m^lu-
Kcc. Majoran 2. Tdeil, laß ihn gantz dürreweiden, und zwar in einem Sacklnn in einemSchatten, damit die 3pinw5 nicht zu sehr verrie»che», und zwar muß der Majoran mit den Kno»spcn, wenn er bald Saamen tragen will, genom»mcn wc, den. D:nn stoß diesen trockenen Ma»joran gröblicht und imKibire ihn mit Lauge, sovon Negenwasser gemacht/ laß es ^. Tage ineiner )I^nme mZccrnen. Denn tdue darzu8Äl(-cnnnX unc./s. g.drannten 'lar^ium auchsoviel, z.Löffel Weinlesen, gemein A-asserz.Pfund, so bekommt man ein schön Oleum.
Eine andere Art.
Kcc. Majoran m. jv. Klee/ m. ij. Myrten»Blatter oder Beere, m. i. ^braranum oderStabwurtz, ÄLasseimüntz 22. m. /?. Alleszerschnitten/ geflossen, und in ein Maß gethan,und an die Sonne, oder im Winter in en>e war»me Slube gesetzt, und ?. Pfund von dem Ölen0n'.pk2cinc», oderunreiffen Oliven <Oel daraufgegosscn, und also im Glase wohl vermacht 8.Tage mannen lassen, und denn cxprimiret.
B, In