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„Natur, sie in einem biegsamen und feuch»,,«n Zustande zu erhalten, bestimmet hat,„die aber alsdenn durch die Ansteckung„eytrigt wird, bewahret werden, verdorben„werden. Dieses diente, ihm Grund von„der Unmöglichkeit zu geben, die sich sin,„der, die Beine von einer Schiene, oder„Tafel (das heißt, die weder Kluft noch„Holung haben) zu erhalten, wenn sie ein»„mal von dieser eytrichten Materie angeste-„cket sind. Alle diese Betrachtungen setzen„uns in Stand verschiedene Erscheinungen„dieser Krankheit auszulösen, welche ohne„dieses nicht zu erklären sind, und sie bie-„then uns einen Schlüssel dar, diesem Gift„te mitten durch seine Irrgänge zu folgen.„Er erklärte überdieß die Wirkung des le-bendigen Qvecksilbers in dieser Krankheit„mechanisch. Er beobachtete scharfsinnig,„daß der Umfang seiner Wirksamkeit, die„Wirksamkeit desUmlaufs desBlutes nicht„übertreffe, und eben darum ist die Spei,„chelcur-vhne Frucht, wen» die Kluft oder„das Mark der Beine angesteckt ist, in ei<„ner Gonorrhe, und noch mehr, nach der„Auflösung des Bluts, welche die Schweiß-„methode durch das Kraut Guajac her-„vorbringet. Wenn seine Cur, dieses Ue-„bel auszurotten, allzustrenge geschienen,„wenn man seine Vorsichtigkeit, das Wie-derkommen der Krankheit zu verhüten,z'für die Wirkung einer allzuangstlichenI 4 „Furcht,
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