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«nach dem BW kaum ein einziges Ver-„wahrungsmirrel gegen die Hydropho-bie
„was man vom Oronorw», d. i. das Kraut„von Hirschhorne, von der Sternblume, von„den merkurialischen Zubereitungen, den bla«„s-nziehenden Mitteln, den überstüßigen und„wiederholten Blu/lassen, zur Vertreibung„einer.bestätigtenHydrophobie (Wasserscheu)„zu hoffen hat. Unterdessen sind wir denjeni»„gen, welche die ersten glücklichen Versuch«„bekannt gemacht haben, Danksagungen„schuldig.
Dieß ists alles was unser Schriftstel-ler von dieser Materie saget; wir wol-len seiner Rürze zu starren kommen.Herr C. Nlortimer belehrt uns in denIrans. ?ilii. I>f. 44^. p. z6c>. daß der RitterR. Moray den 16. November 1671. der kö-niglichen Gesellschaft eine gewisse Pflanze über-reichet, (vom Herrn Ray I^'ciien terreitri«cinereuz genannt,) von welcher er versicherte,daß sie zur Heilung der Hunde, die von ra-senden Hunden gebissen worden, sehrgut sty, und sich dabey auf eine Erfahrunggründete, die Sr. königl. Hoheit (der Herzogvon Port) an einer Kuppel Hunde machenlassen, die von einem tollen Hunde gebissen,und alle, bis auf einen, den man sie nicht ge»geben, geheilt worden waren. (Man sehe«uch einen Brief vom Herrn Oldenburg, ge»