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hat denjenigen, die Zuflucht zu ihm ge<nommen, seine Gedanken allzuoffenherziggesaget, indem er ihre Uebel cheils als Klei-nigkeiten angesehen, theils ihnen die klägli-chen Folgen derselben allzugrausam ange«kündiget hat.
Vemr. Ich kann mich hier nicht enthalten, denN? Zustand der Aerzte zu beklagen. Mansuh lifin' fraget sie um Räch; allein wie schwer wird^"' es ihnen auf eine zureichende Art zu ant-worten und zu handeln! Eröffnen sie ihreGedcmken offevhnvg-, so sind es verdrieß-liche Aerzte, welche verzwMn; verheelensie sie, so sind es Schmeichler, welche ein-schläfern. Schieben sie es auf, sich zu be-stimmen; so sind es Dumköpfe, die nichtsvon der Ursache des Nebels verstehen, (undoft redet man wahr). Schreiben sie imAnfange wenig wirksame, aber unschuldigeArzneymittel vor, so beschulviget man ihreAufführung der Markschreperey; (warummachet man sie ihnen denn nothwendig?)Uelmeüen sie die Cur durch heftige Mit-tel; so sind es Waghalse, die alles aufsSpiel setzen. Verfahren sie langsam undstufenweise; so zaudern sie, sie finden ihreRechnung dabey, daß sie die Krankheit indie Lange ziehen. Bekennen sie das Un-vermögen ihrer Kunst, und sagen, daßman keine andre Hülfe als von der Naturzu erwarten habe; so thm man den Aus-spruch,