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verschiedene andere*, und er hm Vorle-sungen über die vornehmsten und fast überalle Theile der Arzneygelahrcheic gehalten.Der Zulauf seiner Zuhörer rechtfertigte denEifer seiner Mecänaten; und man brauchtfast weiter nichts zu sagen, als daß Boer-have Schüler aus verschiedenen der allerentlegensten und aller barbarischem Gegen-den von Europa gehabt hat. Der Ort,wo er seine Borlesungen hielt, konnte die-G 3 jenigen
* Den iz.des Hornungs im 1729. Jahrefolgte er dem Herrn Holton als Professor i» derArzneykunst und Kräuterkunde. Ich habeandere wo (36.S.) der Rede gedacht, die erKey dieser Gelegenheit gehalten. In 1714.ward er zum Professor in dem practifchen Col-lcgio an des Herrn Bidloo Stelle gemacht,und in 1718. den 21. des Herbstmonats er-hielt er den iehrstuhl in der Scheidekunst(Chymie) der durch des Herrn von MortTod erlediget worden war. (Siehe den Ti»te! seinerAntritterede weiter oben !Q.S.) Alleinseic dem 170z. Jahre hatte er seinen Schü-lern, auf ihr Anhalten, iehren über die Aus»Übung und Chymie qeqeben. Seine anderRede, über den Gebrauch der Ver-nunfcsschlüsse der Mechanik in derArz-neykunst, ward damals gehalten. „Oi-Ht.II.„De ulu ^,atiociuü ^lcc^anici in ^leäicin».,,,,l« 0^. ri. 9. Siehe auch Schulrens 2c.26 -- 38. S.