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Worin»d«s Weseniermathe-malischen
nicht leicht eine Wissenschaft Met, dienicht eine verscluedene Lehrart, ich wolltegern sagen einen besonder» Geschmack 5erDemonstratio'., erfordert. Allein es wärezu wünschen, daß die Bücherschreiber sichdarauf befiijsen, was das Wchn der ma,ßN"^'thematischen Lchrart ausinachet. Manmüßte nur unzweifelhafte Gründe setzen,die ungewissen Zwischenfalle weglassen, undnicht zu einer anders» Marerie schreiten, alsnachdem man die vorhergehende erforschethatte. Ein ieder Satz sollte eine entweder^um <Vorauö zugestandene oder sonst be«kannte Wahrheit; oder auch eine auf Er-fahrungen oder gewisse Zeugnisse gegrün-dete Sache, oder endlich eine nochwendigeFolge der bereits bewiesenen Dmae seyn.Es würde höchst wichtig seyn, das Falschevon dem Wahren; das Dunkele von demAbgeschmackten; das Ungewisse von demWahrscheinlichen; und das Scheinbarevon demDeutlichenzu unterscheiden. Die-ses ists, was die Mathematiker chun, unddavon sie Beyspiele in ihren Trattaten ge-ben. An diesen Zeichen kann man diejeni-gen erkennen, welche in ihren Schulenzugenommen haben; und diese MerkmaaKkönnen sich m ein>'r Historie, und auch ineinem Lchrgeböuoe der Gottesgelahrtheitso wohl, als m einem mathematischenTractme sincen In diesem Verstände,sind BoerlMes Aphorismen vielleicht eines
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