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nen Anfangsgründen und Aphorismen.Ob sie gleich nur die Arzneykunst betreffen,so verdienen sie doch, allen Gelehrten be-kannt zu werden. Alle Wissenschaften kön-nen durch die Art, wie sie abgehandelt sind,nützlich werden.
Das erste von den Werken, darauf Chnratterich mein Augenmerk gerichtet habe, ward UsH'vom Boeryave zum Gebrauche seiner de» «rSchüler aufgesetzt, um ihnen in den Bor, AU"'lesungen, die er ihnen über die Erwägung(Theorie) der Arzneykunst hielt, zum Weg-weiser zu dienen. Es enthalt den Entwurfder Studien eines Arztes, einen kurzenBegriff der Historie seiner Kunst, und eineumständliche Beschreibung der vorläufigenWissenschaften, die ihm nüthig sind. Die-ser letzte Artikel ist der vornehmste und fastder einzige Gegenstand dieses Buches, unddas Buch selbst ist in fünf Hauvtcapitelabgetheilt. Das i. berrift die Beschrei-bung der Theile und Handlungen desmenschlichen Körpers; Das 2. die verschie-denen Veränderungen, welchen sie unter-worfen sind; Das 3. die Zeichen der Ge-sundheit und Krankheiten. Das 4. dieArt und Weise, die erste zu erhalten, undden andern zuvorzukommen, und das Le-ben zu verlängern; und endlich das 5. dieHülfsmittel der Kunst in den Krankheiten.Dieß ist überhaupt der Innhalt dieses Bu-ches, und wer es so wohl in Ansehung derF 4 Lehr-