6t
MM R MV
^
^
Mühe gäbe sie zu vermeiden, als man mehrallzuoft nicht gechan hat. Das Anseheneiner Heimlichkeit ist allezeit die Schwächeder größten Männer gewesen. Wir wol-len hier ihre verschiedenen Absichten nicht all-zugewissenhaft untersuchen, sondern nur be-merken, daß ihre Aufführung selten den Er-folg gehabt, den sie davon erwarteten.Die schwer zu beg^eifendenSchriftstellersindselten gelesen und gar bald vergessen worden.Ich erfreue mich auch, daß ich das erst an-gezeigte Gebrechen nur an zwo oder oreyS»M«n desMMN Werks von Boerhavenfinde, in welchem «ö aus alle Arten ammeisten zu entschuldigen war *. Es ,chei-net, er sty darin« Vorhabens gewesen, seineLeser zu Handarbeiten zu vermögen, derenNutzbarkeit er ihnen ein wenig allzuunbe-stimmt angepriesen, indem er ihnen denAusgang und die Mittel derselben verheelethat. Ohne Zweifel heißt dieß die Men-schen kennen, wenn man sie zur Arbeitdurch das Geheimniß, so man ihnen ausder Frucht machet, die daraus ihnen zu»wachsen kann, reizet. Man reize unsreNeugimgkeit, und man wird uns führen,wohinn man nur will ^*. Ohne Absicht
unter-
* Tlcm. c^liem. Voi.I. p. 6sl. 699. 75 l.
868-
*" Ich könnte diese Betrachtung dem
Grundsatze eines berühmten neuem Schrift»