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ren *. Ich weiß wohl, daß unser berühm,m Schriftsteller seine Mepnungen nur als
Zweifel
* Eine Meynung kann nicht zugelassenwerden, als wenn sie allen den Erscheinungen(Phenomenen) und sonst keine als sie Genügethut. Wir wollen nach diesen beyden Grund-sätzen Boerhaves Gedanken über das Feuer,und die luft prüfen.
I. Und erstlich, der vornehmste, oder vielmehrder emsige Grund, der ihn die Schwere desFeuers in Zweifel zu ziehen beweget, ist, daßman in den glüend gemachten eiserne» Sta»ben von 8 Pfunden schwer, und w einer an«dern sehr großen von Erzte nicht die geringsteSpur davon entdecken könne. (<Hem. 9.25z.26c>. H62.) Diese Erfahrungen sind gewiß»lich rührend, und sie werden es noch mehr,wenn man bedenket, daß diese Gleichheitdes Gewichts in den Stücken Äsenvon einem Pfunde, bis zu zweitau-send Pfunden sich wiedergefunden hat.(Man sehe die bey der Akademie der Wissen,schaften zum Preise von 1738 aufgegebeneStucke6.Num.162S. und 7.Num.l?6S.)Allein gehet man nicht zu geschwind in denSchlüssen, die man daraus ziehet? Man ur°theile nach folgenden Betrachtungen davon.1. Es ist uns bis ißo die Verwandtschaft,welche zwischen der Quantität des Klangesund seinen Wirkungen ist, unbekannt. Wirwissen nicht, ob die Theile einzig und allein