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tur selbst. Der Mißbrauch herhstärken-der Arzneyen in den Kinderpocken ist indieser Krankkeit so gefährlich gewesen, undwird es vielleicht noch manchmal sepn, daman bemerket, daß er mehr Leute weg-gerücket hat, seit dem man dieselben ge-kannt har, als in den weniger gelehr-ten, aber weisern Zeiten". Andern
theils
^ ?lui-e3 inter vulzug ^zulavit nie mor»l)U8, ex c^uo Mlt^i^ni, I>i^/?o?-H,. D^oH<^. (!. cxc. „ulum AH'cei-e c^ugm in i^euliz„i«HHo»»ck//c^uiciem, 2t ma^iz ^vMlM/,'„l^um in linzullg terme N^iduz reoeriamr„itonäa ali^a ac lc'wla mulierculz, «iu?c in„nvminuln ^erniciem, ^uzm nun cliciicir,„^rrem exei-ce.it. „ z^nrx»^^ Variol. re>ßui-a!. ^nn. 1667. 68- 6c nartil> 69. Dieserberühmte Schriftsteller scheinet die widrigenZufalle dieser Diät, nur den unverstandi-gen Weibern beyzumesscn, welche, sageter, zum verderben der Menschen eineAunst treiben, die sie niemals gelernethaben. Man dedenke, daß Sydcnyam aufdiese Art redet; und man erlaube mir dazu-zusetzen, daß die Aerzte, wenn er Recht hat,zum Theil Schuld daran sind. Das ganzeStudium der Arzneykunst unsrer ehrlichenWeiber bestehet weiter in nichts, als daß sieihre Methoden, die oft nicht sehr von einan»der abgehen, ausspähen, und einige von ih-ren Entscheidungen, die oft attzuleichtsmnig
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